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Gemeinde im Stadtteil

Unsere Gemeinde wurde 1904 als „Evangelische Kirchengemeinde Eller-Wersten“ gegründet. Durch die steigende Einwohnerzahl wurde Wersten 1947 zur eigenständigen Gemeinde. Die heutige Kirchengemeinde Eller hat ca. circa 6.000 Mitglieder.

Die Gemeindezentren befinden sich in unmittelbarer Nähe der beiden Kirchen und am Straußenkreuz 114. Am Hackenbruch 86 bietet das Familienzentrum mit Kindertagesstätte und Räumen für Beratung und Begegnung, einen Stützpunkt der Gemeindearbeit. Auch an der Schlosskirche und der Jakobuskirche gibt es jeweils eine Kindertagesstätte. Am Hasseler Richtweg 96 befindet sich „Die Wohnung“, ein Stadtteiltreff, der u.a. von der Diakonie in Düsseldorf und der Arbeiterwohlfahrt mitgetragen wird.

Schlosskirche

Schlosskirche (Foto: Thomas Götz)

Foto: Thomas Götz

Schlosskirche, Schlossallee 6

Die Schlosskirche wurde am 5. November 1905 nach Plänen des Düsseldorfer Architekten Moritz Korn eingeweiht. Das gesamte Grundstück wie auch den Bau der Kirche verdankt die Gemeinde einer Stiftung des Ehepaares Clara (geborene Vohwinkel) und Hermann von Krüger, die um die Jahrhundertwende auf Schloss Eller lebten. Bis zum Bau des Gemeindezentrums in den fünfziger Jahren dienten die Seitenschiffe der Kirche, die durch Rollwände vom Gottesdienstraum im Mittelschiff abgetrennt werden konnten, als Treffpunkt für Gemeindegruppen. In einem der Seitenschiffe war auch der erste Kindergarten der Gemeinde untergebracht. Durch die herunter klappbare Gesangbuchablage an den Kirchenbänken konnte auch der Gottesdienstraum im Mittelschiff multifunktional genutzt werden. Die neuromanische dreischiffige Basilika aus Backstein ist mehrfach renoviert worden. Ende der achtziger Jahre wurde die Erlaubnis erteilt, die vermauerten Fenster der Apsis zu öffnen. Seit 1984 steht die Schlosskirche unter Denkmalschutz. Sie ist heute eine der beliebtesten Hochzeitskirchen in Düsseldorf.

Link: Die Schlosskirche im Fluge - ein Video auf der Seite windreiter.de

Am 6. Februar 1955 wurde das Gemeindezentrum Schlossallee eingeweiht. Das Gesamtprojekt umfasste Kindergarten mit Hort, Jugendheim mit Discokeller und Fußballwiese, verschiedene Gemeinderäume, einen großen Saal mit Bühne, Dienstwohnungen und Gemeindebüro.

Das Gemeindebüro ist längst (1967) umgezogen in das ehemalige Pfarrhaus Schlossallee 4. In der Parterre des Jugendheims etablierte sich in den siebziger Jahren, unmittelbar neben dem Jugendcafé, der Seniorentreffpunkt. In dem Gebäude ist heute auch das Büro des Diakonischen Hilfsdienstes Eller-Lierenfeld-Vennhausen untergebracht. Ende der achtziger Jahre erhielt die Kindertagesstätte einen Anbau. Der Gemeindesaal wurde 1994 renoviert und durch die Schaffung eines großen Foyerbereiches umgestaltet.

Die Räumlichkeiten des Zentrums mit seinen Außenanlagen bieten Platz für vielfältige Veranstaltungen, Aktionen, Gruppenangebote, Feste und Feiern.

Jakobuskirche

Jakobuskirche (Foto: Thomas Götz)

Foto: Thomas Götz

Jakobuskirche, Am Schabernack 35

Die Jakobuskirche wurde am 15. Dezember 1963 eingeweiht. Der Bau aus einem Stahlgerüst und Lichtdurchlässigen Kunststoffplatten, für den der Architekt E. Schultze-Fielitz einen renommierten Preis erhielt, fiel in der Nacht zum 8. Juni 1978 einem Brand zum Opfer. Am 4. Dezember 1983 wurde nach Plänen des Architekten K. P. Meister die heutige Jakobuskirche eingeweiht. Der große helle Gottesdienstraum bildet den Mittelpunkt. Zusätzliche Räumlichkeiten im Unter- und Obergeschoss bieten Platz für Kinder- und Jugendgruppen sowie vielfältige Gemeindeveranstaltungen.

Link: Die Jakobuskirche im Fluge - ein Video auf der Seite windreiter.de

Am 15. Dezember 1963 wurden die erste Jakobuskirche und das dazugehörige Flachbau-Zentrum mit Gemeinderäumen, Kindergarten, Pfarrhaus und Küsterwohnung eingeweiht. Zwanzig Jahre lang fanden, neben  den Gottesdiensten, sämtliche Gemeindeveranstaltungen und Gruppenangebote in den Flachbauten des Zentrums statt. Durch den Bau der neuen Jakobuskirche, die als modernes multifunktionales Kirchengebäude konzipiert wurde, erfuhr das Kontingent an Räumlichkeiten eine wesentliche Erweiterung. So befindet sich im Eingangsbereich des Gottesdienstraumes eine Bar, im Souterrain der Kirche die Jugendetage.

Lukaskirche

Lukaskirche (Foto: Thomas Götz)

Foto: Thomas Götz

Lukaskirche, Gatherweg 109

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Link: DIe Lukaskirche im Flug - ein VIdeo auf der Webseite windreiter.de

Familienzentrum

Familienzentrum Am Hackenbruch 86

Das Gemeindezentrum Am Hackenbruch mit Gemeinderäumen und angrenzendem Kindergarten mit Hort wurde am 2. Oktober 1960 eingeweiht. Von Beginn an diente das Zentrum nicht nur als Treffpunkt für Gemeindegruppen und Veranstaltungen, sondern auch als Gottesdienststätte.

Bei uns finden Sie viele Angebote für Kinder und Erwachsene aus dem Stadtteil unter einem Dach. Für die Menschen im Viertel möchten wir Treffpunkt und Hilfe sein, sei es bei der Förderung und Betreuung der Kinder, in Fragen der Erziehung, bei der Beantwortung von Lebensfragen oder der Gestaltung der Freizeit.

Seit Juli 2007 sind wir zertifiziertes Familienzentrum des Landes NRW.

Kindertagesstätte Schlossallee

Schlossallee 8

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Kindertagesstätte Bingener Weg

Bingener Weg 5

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Kindertagesstätte Am Hackenbruch

Am Hackenbruch 86 

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Kindertagesstätte Gatherweg

Gatherweg 111

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